Nachhaltigkeitswende - Chancen für KMUs

Kostenlose Online-Kurse für kleine und mittelständische Betriebe

Newsbeitrag vom Uhr verfasst von Autor:

Mit dem Green Deal als europäisches Projekt können Wirtschaft und Nachhaltigkeit zusammen zum Erfolg gelangen. Die angestrebte Nachhaltigkeitswende bietet Potential für Innovationen, stellt dabei aber auch vieles in Frage.

Nachhaltig ausgerichtete Unternehmen sind langfristig erfolgreicher und innovativer. Es geht bei Nachhaltigkeit also um die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit der Betriebe. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen orientieren sich an langfristigeren Zielen und können durch Kundennähe auf gesellschaftliche Veränderungen schneller reagieren und von dem Wandel profitieren.

  • Welche wirtschaftlichen Chancen ergeben sich aus der neuen Nachhaltigkeitspolitik?
  • Wie können KMUs diese nutzen und neue, erfolgreiche Wege einschlagen?

Unter anderem diese Fragen sollen bei den beiden anstehenden Online-Seminaren ausführlich behandelt werden. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich, diese ist kostenfrei.

 

Veranstaltung 1
Die Nachhaltigkeitswende für Schleswig-Holstein - Standards und Förderung

Online-Seminar am 10. November 2020, 11 bis 13 Uhr, Teilnahme kostenlos (jetzt anmelden)

Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht des Landes setzt Impulse auch für Unternehmen. Mit geeigneten Maßnahmen können auch Unternehmen in Schleswig-Holstein gezielt unterstützt werden, um vom Nachhaltigkeitsschub zu profitieren. Wie treibt das Land die Nachhaltigkeitswende an? Welche Nachhaltigkeitsstandards gilt es zu erfüllen? Mit welcher Unterstützung für Innovationen können KMUs rechnen?

Referentinnen: Vivika Lemke (Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein), Alexandra Oboda (IB.SH) und Katrin Owesen (IB.SH Enterprise Europe Network)

Veranstaltung 2
Nachhaltigkeit im KMU leben

Online-Seminar am 24. November 2020, 11 bis 13 Uhr, Teilnahme kostenlos (jetzt anmelden)

KMUs stellen sich den Herausforderungen der Nachhaltigkeitswende proaktiv. Sie gestalten eine zukunftsfähige Wirtschaft mit. Doch wie kann das Thema im Betrieb umgesetzt werden? Welche Schritte sind geeignet, welche Ziele realistisch, welche Investitionen nötig?

Referent: Niels Christiansen (sustaineration)

 

Melden Sie sich für einzelne oder alle Termine bis spätestens zum Vortag kostenlos an unter simone.ludewig@bei-sh.de. Der Link zur Teilnahme wird Ihnen nach der Anmeldung zugesendet. Für das Online-Seminar wird Zoom verwendet. Eine Veranstaltung des Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein (BEI) e.V. in Kooperation mit der IB.SH, der IHK zu Lübeck und Eine Welt im Blick e.V.

Das könnte Sie auch interessieren

Newsbeitrag vom Uhr verfasst von Autor: Astrid Herms

Die Versorgungskampagne „gesund + zukunftsmunter“ geht in eine nächste Phase: Die Ärztegenossenschaft Nord eG, die das Projekt von Beginn an begleitet, hatte zunächst den Kreiskoordinator für die ambulante ärztliche Versorgung administrativ unterstützt. Anfang 2023 gewann sie die erneute Ausschreibung zum Versorgungsprojekt und übernimmt nun künftig auch alle organisatorischen und konzeptionellen Aufgaben und kümmert sich um die Umsetzung der unterschiedlichen Themen. Somit gibt es einen nahtlosen Übergang
zwischen Kreiskoordinator Otto Melchert und Ärztegenossenschaft. Zuvor bildete er die Schnittstelle zwischen den kommunalen und medizinischen Akteur*innen. Der Fachdienst Gesundheit wird das Projekt weiterhin eng begleiten.

Weiterlesen

Newsbeitrag vom Uhr verfasst von Autor: Astrid Herms

Ein sichtbares Zeichen, um für das Thema Barrierefreiheit zu sensibilisieren, soll mit der Plakat- und Siegelaktion in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg gesetzt werden. Am 21. Februar wurde mit der Anbringung der Plakate mit der Aufschrift „Wir fördern die Barrierefreiheit vor Ort“ im Gewerbepark Nord gestartet – danach sollen die gelbgrünen Hinweise ab dem 28. Februar im gesamten Gemeindegebiet gestreut werden. „Wir finden es toll, dass wir vom Gewerbepark so viel Unterstützung bekommen und hier starten können, aber wir wollen natürlich alle Ortsteile mit einbinden“, sagt Uta Herrnring-Vollmer, die die Aktion gemeinsam mit Britta Brünn federführend organisiert hat. Die beiden Beauftragten für Menschen mit Behinderung der Gemeinde Henstedt-Ulzburg wollen damit das Projekt MoBaKa (Mobilitäts- und Barriere-Kataster) wieder in Erinnerung rufen. Parallel haben sie 5.000 Flyer mit den wichtigsten Informationen und Erklärungen dazu drucken lassen, die sie in den Geschäften sowie Arztpraxen auslegen wollen.

Weiterlesen
Ok

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Google Analytics. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier. Datenschutzerklärung.