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Mit dem zweiten Lockdown in Deutschland stehen viele kleine und mittelständische Betriebe vor dem Kollaps. Vor allem die Event-, Gastronomie- und Kulturbranche sind seit beginn der Krise stark betroffen und bangen um ihre Existenzen. Deshalb hat Bundespräsident Steinmeier nun neue Überbrückungshilfen über 24,6 Mrd. Euro für die Fördermonate September bis Dezember 2020 freigegeben. Die neue Überbrückungshilfe II soll Soloselbstständigen und KMUs sowie Kulturschaffende noch einfacher als zu beginn der Krise mit der Soforthilfe nicht-rückzahlbare Zuschüsse zu den betrieblichen Fixkosten gewähren.
Detaillierte Informationen finden Sie auf der vom BMWi eigens eingerichteten Webseite www.ueberbrueckungshilfen-unternehmen.de
Soloselbstständige, kleine und mittelständische Unternehmen, die die verschiedenen Förderbedingungen erfüllen, z.B. zu Umsatzrückgängen. Außerdem antragsberechtigt sind gemeinnützige Einrichtungen, unabhängig von ihrer Rechtsform, die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind.
Kontaktieren Sie zunächst Ihren Steuerberater, steuerberatenden Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer oder Ihren vereidigten Buchprüfer. Sie können Anträge nur in Zusammenarbeit mit diesen Dienstleister*innen stellen. Diese besprechen dann gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen zur Antragstellung.
Angesetzt ist die Förderung für die Monate September bis Dezember, die Antragsfrist endet mit dem 31.12.2020.
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Astrid Herms
Die Versorgungskampagne „gesund + zukunftsmunter“ geht in eine nächste Phase: Die Ärztegenossenschaft Nord eG, die das Projekt von Beginn an begleitet, hatte zunächst den Kreiskoordinator für die ambulante ärztliche Versorgung administrativ unterstützt. Anfang 2023 gewann sie die erneute Ausschreibung zum Versorgungsprojekt und übernimmt nun künftig auch alle organisatorischen und konzeptionellen Aufgaben und kümmert sich um die Umsetzung der unterschiedlichen Themen. Somit gibt es einen nahtlosen Übergang
zwischen Kreiskoordinator Otto Melchert und Ärztegenossenschaft. Zuvor bildete er die Schnittstelle zwischen den kommunalen und medizinischen Akteur*innen. Der Fachdienst Gesundheit wird das Projekt weiterhin eng begleiten.
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Astrid Herms
Ein sichtbares Zeichen, um für das Thema Barrierefreiheit zu sensibilisieren, soll mit der Plakat- und Siegelaktion in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg gesetzt werden. Am 21. Februar wurde mit der Anbringung der Plakate mit der Aufschrift „Wir fördern die Barrierefreiheit vor Ort“ im Gewerbepark Nord gestartet – danach sollen die gelbgrünen Hinweise ab dem 28. Februar im gesamten Gemeindegebiet gestreut werden. „Wir finden es toll, dass wir vom Gewerbepark so viel Unterstützung bekommen und hier starten können, aber wir wollen natürlich alle Ortsteile mit einbinden“, sagt Uta Herrnring-Vollmer, die die Aktion gemeinsam mit Britta Brünn federführend organisiert hat. Die beiden Beauftragten für Menschen mit Behinderung der Gemeinde Henstedt-Ulzburg wollen damit das Projekt MoBaKa (Mobilitäts- und Barriere-Kataster) wieder in Erinnerung rufen. Parallel haben sie 5.000 Flyer mit den wichtigsten Informationen und Erklärungen dazu drucken lassen, die sie in den Geschäften sowie Arztpraxen auslegen wollen.